Angebote zu "Kölner" (16 Treffer)

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Baumeister, Jens: Karneval für Imis
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Erscheinungsdatum: 10/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Karneval für Imis, Titelzusatz: Ein Survivalguide durch den Kölner Karneval, Autor: Baumeister, Jens, Verlag: Emons Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Karneval // Köln // Führer // Stadtkultur // Fastnacht // Fasching, Rubrik: Reiseführer // Kunstreiseführer, Deutschland, Seiten: 189, Abbildungen: Mit farbigen Abbildungen, Gewicht: 253 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.02.2020
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Kroth, Claudia: Kostüme und Masken im Kölner Ka...
34,90 € *
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Erscheinungsdatum: 10/2007, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Kostüme und Masken im Kölner Karneval, Autor: Kroth, Claudia, Verlag: Greven Verlag // Greven, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Farbfotografie // Fotografie // Photo // Photographie // Karneval // Volkskunde // Köln // Stadtkultur // Fastnacht // Fasching, Rubrik: Volkskunde, Seiten: 142, Abbildungen: 120 farbige Abbildungen, Gewicht: 1243 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.02.2020
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Die Geschichte der Kölner Fastnacht von den Anf...
28,80 € *
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Am 9. Februar 1823 findet zum ersten Mal in Köln ein Maskenzug am Fastnachtsmontag statt, der anschließend zur Tradition wird. In den darauffolgenden Jahren bilden sich die Grundzüge des Kölner Karnevals heraus, wie wir ihn heute kennen: mit Festkomitee, Karnevalssitzungen, Rosenmontagszug, Maskenball und Prinzengarde. Wie gestalteten sich jedoch die mittelalterlichen Anfänge der Fastnacht und wo liegen ihre Wurzeln? Welche Bräuche haben sich im Laufe der Zeit entwickelt und welche Bedeutung hatten die Fastnacht und die damit verbundenen Feiern im Rahmen der Nachbarschaft und der eigenen Familie?In diesem Band wird das Fastnachtstreiben nicht nur - zum Teil erstmalig - anhand von Stadtrechnungen und städtischen Akten beschrieben, sondern durch die tagebuchartige Weinsbergchronik einer Kölner Familie und ihrer Nachbarschaft in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wieder zum Leben erweckt.Wolfgang Herborn, kenntnisreicher Historiker und Fachmann für die mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte Kölns sowie einer der Autoren der großen wissenschaftlichen Kölner Stadtgeschichte, hat hier eine spannende Untersuchung zum Karneval in Mittelalter und früher Neuzeit vorgelegt, die auch mit alten Legenden und falschen Vorstellungen aufräumt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Die Geschichte der Kölner Fastnacht von den Anf...
28,00 € *
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Am 9. Februar 1823 findet zum ersten Mal in Köln ein Maskenzug am Fastnachtsmontag statt, der anschließend zur Tradition wird. In den darauffolgenden Jahren bilden sich die Grundzüge des Kölner Karnevals heraus, wie wir ihn heute kennen: mit Festkomitee, Karnevalssitzungen, Rosenmontagszug, Maskenball und Prinzengarde. Wie gestalteten sich jedoch die mittelalterlichen Anfänge der Fastnacht und wo liegen ihre Wurzeln? Welche Bräuche haben sich im Laufe der Zeit entwickelt und welche Bedeutung hatten die Fastnacht und die damit verbundenen Feiern im Rahmen der Nachbarschaft und der eigenen Familie?In diesem Band wird das Fastnachtstreiben nicht nur - zum Teil erstmalig - anhand von Stadtrechnungen und städtischen Akten beschrieben, sondern durch die tagebuchartige Weinsbergchronik einer Kölner Familie und ihrer Nachbarschaft in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wieder zum Leben erweckt.Wolfgang Herborn, kenntnisreicher Historiker und Fachmann für die mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte Kölns sowie einer der Autoren der großen wissenschaftlichen Kölner Stadtgeschichte, hat hier eine spannende Untersuchung zum Karneval in Mittelalter und früher Neuzeit vorgelegt, die auch mit alten Legenden und falschen Vorstellungen aufräumt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Die Geschichte der Kölner Fastnacht von den Anf...
27,99 € *
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Die Geschichte der Kölner Fastnacht von den Anfängen bis 1600 ab 27.99 € als gebundene Ausgabe: Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums Band 10. . 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Völkerkunde,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.02.2020
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Mainzer Sagen und Legenden
14,45 € *
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Hören Sie die schönsten Sagen und Legenden des goldenen Mainz am Rhein. Fesselnde 76 Minuten und altertümlich anmutende musikalische Zwischensequenzen fließen zusammen zu einem Hörvergnügen der besonderen Art. Wer hätte es gedacht? Nicht die mächtigen Römer, sondern die Kelten errichteten erste Siedlungen auf dem Gebiet der heutigen Stadt Mainz. Erst durch den gallischen Krieg in den Jahren 58 bis 50 v. Chr. übernahmen die Römer das fruchtbare Gebiet am Fluss und waren fortan die dominierende Kraft am Rhein. Etwa 500 Jahre lang sollte Mainz nun dem römischen Imperium angehören. Nach dessen Zusammenbruch und der Absetzung des weströmischen Kaisers Romulus Augustulus 476 n. Chr. prägte die christliche Kultur die Mainzer Stadtentwicklung. Erzbischof Willigis (975-1011 n. Chr.) war es, der den weltberühmten Mainzer Dom als Zeichen seiner Macht erbauen ließ. Nicht zuletzt dank der Erfindung des Buchdrucks durch den berühmtesten Sohn der alten Bischofsstadt, Johannes Gutenberg, gewann Mainz im Mittelalter zunehmend wirtschaftlich und vor allem strategisch - als Bollwerk gegen feindliche Truppen - an Bedeutung. Bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1618 galt Mainz als uneinnehmbar und verfügte über eine der bis dahin modernsten Befestigungsanlagen im Lande. Dennoch nahm das schwedische Heer die Stadt Mainz nahezu kampflos ein. Die kommenden Jahre waren geprägt vom Barock und weitere prachtvolle Bauwerke wuchsen gen Himmel. Die Ideen der Aufklärung und die damit verbundenen Wirren der Französischen Revolution machten aber auch vor den Toren von Mainz nicht Halt und wieder veränderte ein Krieg die geltende Ordnung der Stadt. Nach der Eroberung der linksrheinischen Gebiete durch die Franzosen musste der Mainzer Kurfürst und Erzbischof fliehen. So entstand unter dem Schutz der französischen Besatzer im Jahre 1793 die "Mainzer Republik", in Folge derer die ersten freien Wahlen stattfanden. Bis heute gilt diese "Mainzer Republik", die nur fünf Monate (März bis Juli 1793) Bestand hatte und mit der Belagerung durch die Preußen ein jähes Ende fand, als erste Demokratie auf deutschem Boden. Mit dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 ver- schwand der Adel aus Mainz und das Bürgertum hielt Einzug. Man suchte nach Möglichkeiten der Belustigung. 1837 organisierten die Mainzer Bürger einen großen Rosenmontagsumzug. Mit der Deutschen Revolution im Jahre 1848 wurde die Mainzer Fastnacht, im Gegensatz zum Kölner Karneval, zunehmend politisch und die närrischen Umtriebe wurden zur Tradition. Bis zum heutigen Tage erfreut sich so die "Fünfte Jahreszeit", wie sie im Volksmund genannt wird, nicht nur bei den Mainzern größter Beliebtheit und ist bis weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Mainzer Sagen und Legenden
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Hören Sie die schönsten Sagen und Legenden des goldenen Mainz am Rhein. Fesselnde 76 Minuten und altertümlich anmutende musikalische Zwischensequenzen fließen zusammen zu einem Hörvergnügen der besonderen Art. Wer hätte es gedacht? Nicht die mächtigen Römer, sondern die Kelten errichteten erste Siedlungen auf dem Gebiet der heutigen Stadt Mainz. Erst durch den gallischen Krieg in den Jahren 58 bis 50 v. Chr. übernahmen die Römer das fruchtbare Gebiet am Fluss und waren fortan die dominierende Kraft am Rhein. Etwa 500 Jahre lang sollte Mainz nun dem römischen Imperium angehören. Nach dessen Zusammenbruch und der Absetzung des weströmischen Kaisers Romulus Augustulus 476 n. Chr. prägte die christliche Kultur die Mainzer Stadtentwicklung. Erzbischof Willigis (975-1011 n. Chr.) war es, der den weltberühmten Mainzer Dom als Zeichen seiner Macht erbauen ließ. Nicht zuletzt dank der Erfindung des Buchdrucks durch den berühmtesten Sohn der alten Bischofsstadt, Johannes Gutenberg, gewann Mainz im Mittelalter zunehmend wirtschaftlich und vor allem strategisch - als Bollwerk gegen feindliche Truppen - an Bedeutung. Bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1618 galt Mainz als uneinnehmbar und verfügte über eine der bis dahin modernsten Befestigungsanlagen im Lande. Dennoch nahm das schwedische Heer die Stadt Mainz nahezu kampflos ein. Die kommenden Jahre waren geprägt vom Barock und weitere prachtvolle Bauwerke wuchsen gen Himmel. Die Ideen der Aufklärung und die damit verbundenen Wirren der Französischen Revolution machten aber auch vor den Toren von Mainz nicht Halt und wieder veränderte ein Krieg die geltende Ordnung der Stadt. Nach der Eroberung der linksrheinischen Gebiete durch die Franzosen musste der Mainzer Kurfürst und Erzbischof fliehen. So entstand unter dem Schutz der französischen Besatzer im Jahre 1793 die "Mainzer Republik", in Folge derer die ersten freien Wahlen stattfanden. Bis heute gilt diese "Mainzer Republik", die nur fünf Monate (März bis Juli 1793) Bestand hatte und mit der Belagerung durch die Preußen ein jähes Ende fand, als erste Demokratie auf deutschem Boden. Mit dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 ver- schwand der Adel aus Mainz und das Bürgertum hielt Einzug. Man suchte nach Möglichkeiten der Belustigung. 1837 organisierten die Mainzer Bürger einen großen Rosenmontagsumzug. Mit der Deutschen Revolution im Jahre 1848 wurde die Mainzer Fastnacht, im Gegensatz zum Kölner Karneval, zunehmend politisch und die närrischen Umtriebe wurden zur Tradition. Bis zum heutigen Tage erfreut sich so die "Fünfte Jahreszeit", wie sie im Volksmund genannt wird, nicht nur bei den Mainzern größter Beliebtheit und ist bis weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Die Geschichte der Kölner Fastnacht von den Anf...
27,99 € *
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Die Geschichte der Kölner Fastnacht von den Anfängen bis 1600 ab 27.99 EURO Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums Band 10. . 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.02.2020
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Die Geschichte der Kölner Fastnacht von den Anf...
26,85 € *
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Am 9. Februar 1823 findet zum ersten Mal in Köln ein Maskenzug am Fastnachtsmontag statt, der anschließend zur Tradition wird. In den darauffolgenden Jahren bilden sich die Grundzüge des Kölner Karnevals heraus, wie wir ihn heute kennen: mit Festkomitee, Karnevalssitzungen, Rosenmontagszug, Maskenball und Prinzengarde. Wie gestalteten sich jedoch die mittelalterlichen Anfänge der Fastnacht und wo liegen ihre Wurzeln? Welche Bräuche haben sich im Laufe der Zeit entwickelt und welche Bedeutung hatten die Fastnacht und die damit verbundenen Feiern im Rahmen der Nachbarschaft und der eigenen Familie?In diesem Band wird das Fastnachtstreiben nicht nur - zum Teil erstmalig - anhand von Stadtrechnungen und städtischen Akten beschrieben, sondern durch die tagebuchartige Weinsbergchronik einer Kölner Familie und ihrer Nachbarschaft in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wieder zum Leben erweckt.Wolfgang Herborn, kenntnisreicher Historiker und Fachmann für die mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte Kölns sowie einer der Autoren der großen wissenschaftlichen Kölner Stadtgeschichte, hat hier eine spannende Untersuchung zum Karneval in Mittelalter und früher Neuzeit vorgelegt, die auch mit alten Legenden und falschen Vorstellungen aufräumt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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