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Mainzer Sagen und Legenden
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Hören Sie die schönsten Sagen und Legenden des goldenen Mainz am Rhein. Fesselnde 76 Minuten und altertümlich anmutende musikalische Zwischensequenzen fließen zusammen zu einem Hörvergnügen der besonderen Art. Wer hätte es gedacht? Nicht die mächtigen Römer, sondern die Kelten errichteten erste Siedlungen auf dem Gebiet der heutigen Stadt Mainz. Erst durch den gallischen Krieg in den Jahren 58 bis 50 v. Chr. übernahmen die Römer das fruchtbare Gebiet am Fluss und waren fortan die dominierende Kraft am Rhein. Etwa 500 Jahre lang sollte Mainz nun dem römischen Imperium angehören. Nach dessen Zusammenbruch und der Absetzung des weströmischen Kaisers Romulus Augustulus 476 n. Chr. prägte die christliche Kultur die Mainzer Stadtentwicklung. Erzbischof Willigis (975-1011 n. Chr.) war es, der den weltberühmten Mainzer Dom als Zeichen seiner Macht erbauen ließ. Nicht zuletzt dank der Erfindung des Buchdrucks durch den berühmtesten Sohn der alten Bischofsstadt, Johannes Gutenberg, gewann Mainz im Mittelalter zunehmend wirtschaftlich und vor allem strategisch - als Bollwerk gegen feindliche Truppen - an Bedeutung. Bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1618 galt Mainz als uneinnehmbar und verfügte über eine der bis dahin modernsten Befestigungsanlagen im Lande. Dennoch nahm das schwedische Heer die Stadt Mainz nahezu kampflos ein. Die kommenden Jahre waren geprägt vom Barock und weitere prachtvolle Bauwerke wuchsen gen Himmel. Die Ideen der Aufklärung und die damit verbundenen Wirren der Französischen Revolution machten aber auch vor den Toren von Mainz nicht Halt und wieder veränderte ein Krieg die geltende Ordnung der Stadt. Nach der Eroberung der linksrheinischen Gebiete durch die Franzosen musste der Mainzer Kurfürst und Erzbischof fliehen. So entstand unter dem Schutz der französischen Besatzer im Jahre 1793 die "Mainzer Republik", in Folge derer die ersten freien Wahlen stattfanden. Bis heute gilt diese "Mainzer Republik", die nur fünf Monate (März bis Juli 1793) Bestand hatte und mit der Belagerung durch die Preußen ein jähes Ende fand, als erste Demokratie auf deutschem Boden. Mit dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 ver- schwand der Adel aus Mainz und das Bürgertum hielt Einzug. Man suchte nach Möglichkeiten der Belustigung. 1837 organisierten die Mainzer Bürger einen großen Rosenmontagsumzug. Mit der Deutschen Revolution im Jahre 1848 wurde die Mainzer Fastnacht, im Gegensatz zum Kölner Karneval, zunehmend politisch und die närrischen Umtriebe wurden zur Tradition. Bis zum heutigen Tage erfreut sich so die "Fünfte Jahreszeit", wie sie im Volksmund genannt wird, nicht nur bei den Mainzern größter Beliebtheit und ist bis weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
Zum Angebot
Mainzer Sagen und Legenden
13,77 € *
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Hören Sie die schönsten Sagen und Legenden des goldenen Mainz am Rhein. Fesselnde 76 Minuten und altertümlich anmutende musikalische Zwischensequenzen fließen zusammen zu einem Hörvergnügen der besonderen Art. Wer hätte es gedacht? Nicht die mächtigen Römer, sondern die Kelten errichteten erste Siedlungen auf dem Gebiet der heutigen Stadt Mainz. Erst durch den gallischen Krieg in den Jahren 58 bis 50 v. Chr. übernahmen die Römer das fruchtbare Gebiet am Fluss und waren fortan die dominierende Kraft am Rhein. Etwa 500 Jahre lang sollte Mainz nun dem römischen Imperium angehören. Nach dessen Zusammenbruch und der Absetzung des weströmischen Kaisers Romulus Augustulus 476 n. Chr. prägte die christliche Kultur die Mainzer Stadtentwicklung. Erzbischof Willigis (975-1011 n. Chr.) war es, der den weltberühmten Mainzer Dom als Zeichen seiner Macht erbauen ließ. Nicht zuletzt dank der Erfindung des Buchdrucks durch den berühmtesten Sohn der alten Bischofsstadt, Johannes Gutenberg, gewann Mainz im Mittelalter zunehmend wirtschaftlich und vor allem strategisch - als Bollwerk gegen feindliche Truppen - an Bedeutung. Bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1618 galt Mainz als uneinnehmbar und verfügte über eine der bis dahin modernsten Befestigungsanlagen im Lande. Dennoch nahm das schwedische Heer die Stadt Mainz nahezu kampflos ein. Die kommenden Jahre waren geprägt vom Barock und weitere prachtvolle Bauwerke wuchsen gen Himmel. Die Ideen der Aufklärung und die damit verbundenen Wirren der Französischen Revolution machten aber auch vor den Toren von Mainz nicht Halt und wieder veränderte ein Krieg die geltende Ordnung der Stadt. Nach der Eroberung der linksrheinischen Gebiete durch die Franzosen musste der Mainzer Kurfürst und Erzbischof fliehen. So entstand unter dem Schutz der französischen Besatzer im Jahre 1793 die "Mainzer Republik", in Folge derer die ersten freien Wahlen stattfanden. Bis heute gilt diese "Mainzer Republik", die nur fünf Monate (März bis Juli 1793) Bestand hatte und mit der Belagerung durch die Preußen ein jähes Ende fand, als erste Demokratie auf deutschem Boden. Mit dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 ver- schwand der Adel aus Mainz und das Bürgertum hielt Einzug. Man suchte nach Möglichkeiten der Belustigung. 1837 organisierten die Mainzer Bürger einen großen Rosenmontagsumzug. Mit der Deutschen Revolution im Jahre 1848 wurde die Mainzer Fastnacht, im Gegensatz zum Kölner Karneval, zunehmend politisch und die närrischen Umtriebe wurden zur Tradition. Bis zum heutigen Tage erfreut sich so die "Fünfte Jahreszeit", wie sie im Volksmund genannt wird, nicht nur bei den Mainzern größter Beliebtheit und ist bis weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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MainRadweg, Von den Quellen nach Mainz
14,99 € *
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Destination:- Knapp 600 km Radweg liegen zwischen Weißem Main Rotem Main und der Einmündung in den Rhein.- Mit Ausnahme der Etappen zu den Quellen verläuft der Radweg überwiegend flach und flussnah und ist meist auf beiden Seiten befahrbar. Die Wegbeschaffenheit ist ausgezeichnet, teils sind es straßenbegleitende Radwege, meist aber getrennte Radwege in Ufernähe. Ein Großteil der Strecke ist asphaltiert.- Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz, Frankenwald, Obermaintal, Steigerwald, Haßberge, Taubertal, Spessart und das Gebiet Untermain sind die touristischen Landschaften, durch die der Mainradweg verläuft.- 2008 wurde der Mainradweg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club mit 5 Sternen ausgezeichnet.- Berühmte Bierorte wie Kulmbach und Bamberg prägen den Beginn der Radtour, dann folgt das Fränkische Weinland, das uns nach Würzburg bringt. Über den Spessart geht es in die zunehmend industriell geprägte Landschaft um Offenbach und Frankfurt.- Neben Bayreuth, Bamberg und Würzburg warten weitere kulturelle Höhepunkte auf den Radler: der Hofgarten von Schloss Veitshöchheim zählt zu den schönsten Rokokogärten in Deutschland, die historischen Stadtkerne von Lohr, Wertheim, Miltenberg und Steinheim sowie die Schlösser in Aschaffenburg und Offenbach sind ebenfalls einen Besuch wert.- Die beiden Quellflüsse sind von Kulmbach aus als Etappe 1A (Roter Main, über Bayreuth) und 1B (Weißer Main, über Bad Berneck) beschrieben; dann folgen ab Kulmbach bis Mainz 11 weitere Etappen.Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Wer seine Tour in Kulmbach startet und von hier aus die beiden Quellen im Fichtelgebirge (Weißer Main) und in der Fränkischen Alb (Roter Main) anfährt, dem kann aufgrund der Länge und des Höhenunterschieds auf jeden Fall ein sportlicher Charakter bescheinigt werden. Mit E-Bikes sind die beiden Quelletappen auch für etwasschwächere Radler problemlos zu schaffen.- Das Familien-Highlight: Das Deutsche Fastnachtsmuseum in Kitzingen ist einen Besuch wert: Mehrere interaktive Stationen machen das Thema Fastnacht auf außergewöhnliche Art anschaulich und lebendig.- Das Genuss-Highlight: Die Vogelsburg ist eine beliebte Einkehrstätte und ein fantastischer Aussichtspunkt: Der Blick vom Weingarten auf die Mainschleife bei Volkach ist traumhaft.- Das persönliche Highlight: Seligenstadt besitzt eine wundervolle Altstadt. Der nach historischen Quellen rekonstruierte Klostergarten der ehemaligen Benediktinerabtei ist mit seinen Nutz- und Zierpflanzen und einem Apothekergarten ein wahres Kleinod.- Das Kultur-Highlight: Ein Besuch der barocken Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein, gebaut nach den Plänen von Balthasar Neumann, sollte zum Pflichtprogramm gehören.

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MainRadweg, Von den Quellen nach Mainz
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Destination:- Knapp 600 km Radweg liegen zwischen Weißem Main Rotem Main und der Einmündung in den Rhein.- Mit Ausnahme der Etappen zu den Quellen verläuft der Radweg überwiegend flach und flussnah und ist meist auf beiden Seiten befahrbar. Die Wegbeschaffenheit ist ausgezeichnet, teils sind es straßenbegleitende Radwege, meist aber getrennte Radwege in Ufernähe. Ein Großteil der Strecke ist asphaltiert.- Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz, Frankenwald, Obermaintal, Steigerwald, Haßberge, Taubertal, Spessart und das Gebiet Untermain sind die touristischen Landschaften, durch die der Mainradweg verläuft.- 2008 wurde der Mainradweg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club mit 5 Sternen ausgezeichnet.- Berühmte Bierorte wie Kulmbach und Bamberg prägen den Beginn der Radtour, dann folgt das Fränkische Weinland, das uns nach Würzburg bringt. Über den Spessart geht es in die zunehmend industriell geprägte Landschaft um Offenbach und Frankfurt.- Neben Bayreuth, Bamberg und Würzburg warten weitere kulturelle Höhepunkte auf den Radler: der Hofgarten von Schloss Veitshöchheim zählt zu den schönsten Rokokogärten in Deutschland, die historischen Stadtkerne von Lohr, Wertheim, Miltenberg und Steinheim sowie die Schlösser in Aschaffenburg und Offenbach sind ebenfalls einen Besuch wert.- Die beiden Quellflüsse sind von Kulmbach aus als Etappe 1A (Roter Main, über Bayreuth) und 1B (Weißer Main, über Bad Berneck) beschrieben; dann folgen ab Kulmbach bis Mainz 11 weitere Etappen.Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Wer seine Tour in Kulmbach startet und von hier aus die beiden Quellen im Fichtelgebirge (Weißer Main) und in der Fränkischen Alb (Roter Main) anfährt, dem kann aufgrund der Länge und des Höhenunterschieds auf jeden Fall ein sportlicher Charakter bescheinigt werden. Mit E-Bikes sind die beiden Quelletappen auch für etwasschwächere Radler problemlos zu schaffen.- Das Familien-Highlight: Das Deutsche Fastnachtsmuseum in Kitzingen ist einen Besuch wert: Mehrere interaktive Stationen machen das Thema Fastnacht auf außergewöhnliche Art anschaulich und lebendig.- Das Genuss-Highlight: Die Vogelsburg ist eine beliebte Einkehrstätte und ein fantastischer Aussichtspunkt: Der Blick vom Weingarten auf die Mainschleife bei Volkach ist traumhaft.- Das persönliche Highlight: Seligenstadt besitzt eine wundervolle Altstadt. Der nach historischen Quellen rekonstruierte Klostergarten der ehemaligen Benediktinerabtei ist mit seinen Nutz- und Zierpflanzen und einem Apothekergarten ein wahres Kleinod.- Das Kultur-Highlight: Ein Besuch der barocken Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein, gebaut nach den Plänen von Balthasar Neumann, sollte zum Pflichtprogramm gehören.

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KOMPASS Fahrradführer MainRadweg, Von den Quell...
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Destination:- Knapp 600 km Radweg liegen zwischen Weißem Main Rotem Main und der Einmündung in den Rhein.- Mit Ausnahme der Etappen zu den Quellen verläuft der Radweg überwiegend flach und flussnah und ist meist auf beiden Seiten befahrbar. Die Wegbeschaffenheit ist ausgezeichnet, teils sind es straßenbegleitende Radwege, meist aber getrennte Radwege in Ufernähe. Ein Großteil der Strecke ist asphaltiert.- Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz, Frankenwald, Obermaintal, Steigerwald, Haßberge, Taubertal, Spessart und das Gebiet Untermain sind die touristischen Landschaften, durch die der Mainradweg verläuft.- 2008 wurde der Mainradweg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club mit 5 Sternen ausgezeichnet.- Berühmte Bierorte wie Kulmbach und Bamberg prägen den Beginn der Radtour, dann folgt das Fränkische Weinland, das uns nach Würzburg bringt. Über den Spessart geht es in die zunehmend industriell geprägte Landschaft um Offenbach und Frankfurt.- Neben Bayreuth, Bamberg und Würzburg warten weitere kulturelle Höhepunkte auf den Radler: der Hofgarten von Schloss Veitshöchheim zählt zu den schönsten Rokokogärten in Deutschland, die historischen Stadtkerne von Lohr, Wertheim, Miltenberg und Steinheim sowie die Schlösser in Aschaffenburg und Offenbach sind ebenfalls einen Besuch wert.- Die beiden Quellflüsse sind von Kulmbach aus als Etappe 1A (Roter Main, über Bayreuth) und 1B (Weißer Main, über Bad Berneck) beschrieben, dann folgen ab Kulmbach bis Mainz 11 weitere Etappen.Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Wer seine Tour in Kulmbach startet und von hier aus die beiden Quellen im Fichtelgebirge (Weißer Main) und in der Fränkischen Alb (Roter Main) anfährt, dem kann aufgrund der Länge und des Höhenunterschieds auf jeden Fall ein sportlicher Charakter bescheinigt werden. Mit E-Bikes sind die beiden Quelletappen auch für etwasschwächere Radler problemlos zu schaffen.- Das Familien-Highlight: Das Deutsche Fastnachtsmuseum in Kitzingen ist einen Besuch wert: Mehrere interaktive Stationen machen das Thema Fastnacht auf außergewöhnliche Art anschaulich und lebendig.- Das Genuss-Highlight: Die Vogelsburg ist eine beliebte Einkehrstätte und ein fantastischer Aussichtspunkt: Der Blick vom Weingarten auf die Mainschleife bei Volkach ist traumhaft.- Das persönliche Highlight: Seligenstadt besitzt eine wundervolle Altstadt. Der nach historischen Quellen rekonstruierte Klostergarten der ehemaligen Benediktinerabtei ist mit seinen Nutz- und Zierpflanzen und einem Apothekergarten ein wahres Kleinod.- Das Kultur-Highlight: Ein Besuch der barocken Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein, gebaut nach den Plänen von Balthasar Neumann, sollte zum Pflichtprogramm gehören.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Mainzer Sagen und Legenden, Audio-CD
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Hören Sie die schönsten Sagen und Legenden des goldenen Mainz am Rhein. Fesselnde 76 Minuten und altertümlich anmutende musikalische Zwischensequenzen fließen zusammen zu einem Hörvergnügen der besonderen Art. Wer hätte es gedacht? Nicht die mächtigen Römer, sondern die Kelten errichteten erste Siedlungen auf dem Gebiet der heutigen Stadt Mainz. Erst durch den gallischen Krieg in den Jahren 58 bis 50 v. Chr. übernahmen die Römer das fruchtbare Gebiet am Fluss und waren fortan die dominierende Kraft am Rhein. Etwa 500 Jahre lang sollte Mainz nun dem römischen Imperium angehören. Nach dessen Zusammenbruch und der Absetzung des weströmischen Kaisers Romulus Augustulus 476 n. Chr. prägte die christliche Kultur die Mainzer Stadtentwicklung. Erzbischof Willigis (975-1011 n. Chr.) war es, der den weltberühmten Mainzer Dom als Zeichen seiner Macht erbauen ließ. Nicht zuletzt dank der Erfindung des Buchdrucks durch den berühmtesten Sohn der alten Bischofsstadt, Johannes Gutenberg, gewann Mainz im Mittelalter zunehmend wirtschaftlich und vor allem strategisch - als Bollwerk gegen feindliche Truppen - an Bedeutung. Bis zum Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1618 galt Mainz als uneinnehmbar und verfügte über eine der bis dahin modernsten Befestigungsanlagen im Lande. Dennoch nahm das schwedische Heer die Stadt Mainz nahezu kampflos ein. Die kommenden Jahre waren geprägt vom Barock und weitere prachtvolle Bauwerke wuchsen gen Himmel. Die Ideen der Aufklärung und die damit verbundenen Wirren der Französischen Revolution machten aber auch vor den Toren von Mainz nicht Halt und wieder veränderte ein Krieg die geltende Ordnung der Stadt. Nach der Eroberung der linksrheinischen Gebiete durch die Franzosen musste der Mainzer Kurfürst und Erzbischof fliehen. So entstand unter dem Schutz der französischen Besatzer im Jahre 1793 die "Mainzer Republik", in Folge derer die ersten freien Wahlen stattfanden. Bis heute gilt diese "Mainzer Republik", die nur fünf Monate (März bis Juli 1793) Bestand hatte und mit der Belagerung durch die Preußen ein jähes Ende fand, als erste Demokratie auf deutschem Boden. Mit dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 ver- schwand der Adel aus Mainz und das Bürgertum hielt Einzug. Man suchte nach Möglichkeiten der Belustigung. 1837 organisierten die Mainzer Bürger einen großen Rosenmontagsumzug. Mit der Deutschen Revolution im Jahre 1848 wurde die Mainzer Fastnacht, im Gegensatz zum Kölner Karneval, zunehmend politisch und die närrischen Umtriebe wurden zur Tradition. Bis zum heutigen Tage erfreut sich so die "Fünfte Jahreszeit", wie sie im Volksmund genannt wird, nicht nur bei den Mainzern größter Beliebtheit und ist bis weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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KOMPASS Fahrradführer MainRadweg, Von den Quell...
23,90 CHF *
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Destination: - Knapp 600 km Radweg liegen zwischen Weissem Main Rotem Main und der Einmündung in den Rhein. - Mit Ausnahme der Etappen zu den Quellen verläuft der Radweg überwiegend flach und flussnah und ist meist auf beiden Seiten befahrbar. Die Wegbeschaffenheit ist ausgezeichnet, teils sind es strassenbegleitende Radwege, meist aber getrennte Radwege in Ufernähe. Ein Grossteil der Strecke ist asphaltiert. - Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz, Frankenwald, Obermaintal, Steigerwald, Hassberge, Taubertal, Spessart und das Gebiet Untermain sind die touristischen Landschaften, durch die der Mainradweg verläuft. - 2008 wurde der Mainradweg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club mit 5 Sternen ausgezeichnet. - Berühmte Bierorte wie Kulmbach und Bamberg prägen den Beginn der Radtour, dann folgt das Fränkische Weinland, das uns nach Würzburg bringt. Über den Spessart geht es in die zunehmend industriell geprägte Landschaft um Offenbach und Frankfurt. - Neben Bayreuth, Bamberg und Würzburg warten weitere kulturelle Höhepunkte auf den Radler: der Hofgarten von Schloss Veitshöchheim zählt zu den schönsten Rokokogärten in Deutschland, die historischen Stadtkerne von Lohr, Wertheim, Miltenberg und Steinheim sowie die Schlösser in Aschaffenburg und Offenbach sind ebenfalls einen Besuch wert. - Die beiden Quellflüsse sind von Kulmbach aus als Etappe 1A (Roter Main, über Bayreuth) und 1B (Weisser Main, über Bad Berneck) beschrieben; dann folgen ab Kulmbach bis Mainz 11 weitere Etappen. Kurzinfo zum Produkt: - Das sportliche Highlight: Wer seine Tour in Kulmbach startet und von hier aus die beiden Quellen im Fichtelgebirge (Weisser Main) und in der Fränkischen Alb (Roter Main) anfährt, dem kann aufgrund der Länge und des Höhenunterschieds auf jeden Fall ein sportlicher Charakter bescheinigt werden. Mit E-Bikes sind die beiden Quelletappen auch für etwas schwächere Radler problemlos zu schaffen. - Das Familien-Highlight: Das Deutsche Fastnachtsmuseum in Kitzingen ist einen Besuch wert: Mehrere interaktive Stationen machen das Thema Fastnacht auf aussergewöhnliche Art anschaulich und lebendig. - Das Genuss-Highlight: Die Vogelsburg ist eine beliebte Einkehrstätte und ein fantastischer Aussichtspunkt: Der Blick vom Weingarten auf die Mainschleife bei Volkach ist traumhaft. - Das persönliche Highlight: Seligenstadt besitzt eine wundervolle Altstadt. Der nach historischen Quellen rekonstruierte Klostergarten der ehemaligen Benediktinerabtei ist mit seinen Nutz- und Zierpflanzen und einem Apothekergarten ein wahres Kleinod. - Das Kultur-Highlight: Ein Besuch der barocken Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein, gebaut nach den Plänen von Balthasar Neumann, sollte zum Pflichtprogramm gehören.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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KOMPASS Fahrradführer MainRadweg, Von den Quell...
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Destination: - Knapp 600 km Radweg liegen zwischen Weißem Main Rotem Main und der Einmündung in den Rhein. - Mit Ausnahme der Etappen zu den Quellen verläuft der Radweg überwiegend flach und flussnah und ist meist auf beiden Seiten befahrbar. Die Wegbeschaffenheit ist ausgezeichnet, teils sind es straßenbegleitende Radwege, meist aber getrennte Radwege in Ufernähe. Ein Großteil der Strecke ist asphaltiert. - Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz, Frankenwald, Obermaintal, Steigerwald, Haßberge, Taubertal, Spessart und das Gebiet Untermain sind die touristischen Landschaften, durch die der Mainradweg verläuft. - 2008 wurde der Mainradweg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club mit 5 Sternen ausgezeichnet. - Berühmte Bierorte wie Kulmbach und Bamberg prägen den Beginn der Radtour, dann folgt das Fränkische Weinland, das uns nach Würzburg bringt. Über den Spessart geht es in die zunehmend industriell geprägte Landschaft um Offenbach und Frankfurt. - Neben Bayreuth, Bamberg und Würzburg warten weitere kulturelle Höhepunkte auf den Radler: der Hofgarten von Schloss Veitshöchheim zählt zu den schönsten Rokokogärten in Deutschland, die historischen Stadtkerne von Lohr, Wertheim, Miltenberg und Steinheim sowie die Schlösser in Aschaffenburg und Offenbach sind ebenfalls einen Besuch wert. - Die beiden Quellflüsse sind von Kulmbach aus als Etappe 1A (Roter Main, über Bayreuth) und 1B (Weißer Main, über Bad Berneck) beschrieben; dann folgen ab Kulmbach bis Mainz 11 weitere Etappen. Kurzinfo zum Produkt: - Das sportliche Highlight: Wer seine Tour in Kulmbach startet und von hier aus die beiden Quellen im Fichtelgebirge (Weißer Main) und in der Fränkischen Alb (Roter Main) anfährt, dem kann aufgrund der Länge und des Höhenunterschieds auf jeden Fall ein sportlicher Charakter bescheinigt werden. Mit E-Bikes sind die beiden Quelletappen auch für etwas schwächere Radler problemlos zu schaffen. - Das Familien-Highlight: Das Deutsche Fastnachtsmuseum in Kitzingen ist einen Besuch wert: Mehrere interaktive Stationen machen das Thema Fastnacht auf außergewöhnliche Art anschaulich und lebendig. - Das Genuss-Highlight: Die Vogelsburg ist eine beliebte Einkehrstätte und ein fantastischer Aussichtspunkt: Der Blick vom Weingarten auf die Mainschleife bei Volkach ist traumhaft. - Das persönliche Highlight: Seligenstadt besitzt eine wundervolle Altstadt. Der nach historischen Quellen rekonstruierte Klostergarten der ehemaligen Benediktinerabtei ist mit seinen Nutz- und Zierpflanzen und einem Apothekergarten ein wahres Kleinod. - Das Kultur-Highlight: Ein Besuch der barocken Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein, gebaut nach den Plänen von Balthasar Neumann, sollte zum Pflichtprogramm gehören.

Anbieter: Thalia AT
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Mainzer Sagen und Legenden
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